Pressestimmen

eine Auswahl:

Der Spiegel Nr. 43/2012
“Chefredakteurin Julia Boek und Grafiker Axel Völcker sind zwei Enthusiasten des schauenden Denkens, furchtlos und mit Zärtlichkeit unterwegs im Herzen des Prekariats.”
https://magazin.spiegel.de

ZEITMAGAZIN Nr.26, 21/06/2012
„Das Magazin Der Wedding widmet seine aktuelle Ausgabe einem vergessenen Land: Westdeutschland.“
blog.zeit.de/zeitmagazin/page/4/

Süddeutsche Zeitung 25/05/2012
Der Wedding bringt auf angenehmem Papier die Rückseite der Hochglanzwelt, in der sich Zeitschriften sonst so begeistert aufhalten.“
www.sueddeutsche.de/V5S38Z/644651/Westkulturerbe.html

Zitty 24/2011, 17/11/2011
„Die Jogginghose: Der Wedding widmet dem Freizeitdress und seinen Trägern eine ganze Porträtserie und zeigt die Gegenwelt zur Model-Design-Fashion-Welt aus den Hochglanzformaten.“
http://www.zitty.de/berliner-stadtteilmagazine.html

Berliner Zeitung 28/07/2010
„Ihr ambitioniertes Magazin heißt wie ein Problemkiez – Wedding. Den Namen haben sie bewusst gewählt, um einen anderen journalistischen Blick auf die Stadt zu pflegen. Sie widmen sich weder Prominenten noch Polizeimeldungen, sondern einzig und allein dem Alltag. Dass dieser Alltag alles andere als langweilig ist, beweisen sie nun schon zum dritten Mal.“

TAZ 10/07/2010
Der neue Wedding beschäftigt sich mit allen Facetten von Arbeit. Was könnte im Wedding näher und doch ferner liegen?

Tip Berlin 07/2010
„Nicht von Pappe: Hier kann man nachlesen, was passiert, wenn man Bettlern ihr Pappschild abkaufen will.“

PAGE 06/2009
„Zeitgemäß und jenseits überstylter Hochglanzästhetik wird der Alltag des Prekariats im Wedding plastisch dokumentiert… Stadtteile, in denen sich das Leben zwischen Gelsenkirchener Barock, türkischen Gemüseläden und Wettbüros abspielt, gibt es überall in Deutschland…“

FREITAG 16/05/2009
„Kreiste die erste Magazinausgabe „Komm‘se rin!” überwiegend um den Mikrokosmos Wedding, schauen die Macher nun über die Grenzen des Bezirks hinaus.“

Deutschlandradio 29/03/2009
„Die Macher vom Wedding gehen dahin, wo’s weh tut, verzichten aber bei ihren Reportagen auf jene ironische Brechung, die für den Hauptstädter sonst zum guten Ton gehört. Eine bewusste Distanzierung zum oberflächlichen Hochglanzmagazin.“

TAZ 04/03/2009
„Die Bilder in der Fotostrecke über die hiesige „restmoderne” Nachkriegsarchitektur kommen mitunter wie ein authentischer Schlag in die Fresse daher.”

Tagesspiegel 11/01/2009
„Statt Fotostrecken edler Pariser Modeschauen setzen sie etwa auf eine Fotoserie mit Innenansichten türkischer Kulturvereine.“

030 01/06/2008
„,
Komm‘se rin!’ heißt es groß auf dem Cover, und wer die Erstausgabe des Kulturmagazins Der Wedding in der Hand hält, der weiß, dass diese Aufforderung mehr als ernst gemeint ist.“

Lodown Magazine 03/2008 „This mag is a pretty nice surprise.“

Die Welt 16/02/2008
„Es sind Texte, die man so in keinem anderen Magazin finden wird.“

Berliner Morgenpost 14/02/2008
„Dabei enthält das Magazin Geschichten, die nicht nur typisch für den Wedding sind.“

Uncle Sallys Magazin 08/02/2008
Der Wedding ist das nächste große Ding – Gedöns wird ganz locker ignoriert. Dafür aber richtig hingeguckt.“