Pressestimmen

Uncle Sallys Magazin 08/02/2008
„Der Wedding ist das nächste große Ding – Gedöns wird ganz locker ignoriert. Dafür aber richtig hingeguckt.“

Berliner Morgenpost 14/02/2008
„Dabei enthält das Magazin Geschichten, die nicht nur typisch für den Wedding sind.“

Die Welt
16/02/2008
„Es sind Texte, die man so in keinem anderen Magazin finden wird.“

Lodown Magazine
03/2008
„This mag is a pretty nice surprise“

030 01/06/2008
»Komm‘se rin!« Heißt es groß auf dem Cover, und wer die Erstausgabe des Kulturmagazins »Der Wedding« in der Hand hält, der weiß, dass diese Aufforderung mehr als ernst gemeint ist.“

Tagesspiegel 11/01/2009
„Statt Fotostrecken edler Pariser Modeschauen setzen sie etwa auf eine Fotoserie mit Innenansichten türkischer Kulturvereine.“

TAZ
04/03/09
„Die Bilder in der Fotostrecke über die hiesige »restmoderne« Nachkriegsarchitektur kommen mitunter wie ein authentischer Schlag in die Fresse daher.”

Deutschlandradio 29/03/09
“Die Macher vom Wedding gehen dahin, wo’s weh tut, verzichten aber bei ihren Reportagen auf jene ironische Brechung, die für den Hauptstädter sonst zum guten Ton gehört. Eine bewusste Distanzierung zum oberflächlichen Hochglanzmagazin.”

FREITAG
16/05/09
„Kreiste die erste Magazinausgabe »Komm‘se rin!« überwiegend um den Mikrokosmos Wedding, schauen die Macher nun über die Grenzen des Bezirks hinaus.“

PAGE 06/09
„Zeitgemäß und jenseits überstylter Hochglanzästhetik wird der Alltag des Prekariats im Wedding plastisch dokumentiert… Stadtteile, in denen sich das Leben zwischen Gelsenkirchener Barock, türkischen Gemüseläden und Wettbüros abspielt, gebe es überall in Deutschland…”