Gute Seiten in der Galeria Gudberg

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Die Galeria Gudberg in der Poolstraße, Bild: Gudberg
via GuteSeiten

GuteSeiten präsentiert ein Best of seiner Magazine in der neuen Galeria Gudberg in Hamburg. Der Wedding ist auch dabei und zwar in allerbester Gesellschaft: unter den rund 25 Titeln des GuteSeiten-Sortiments finden sich ausgesuchte Publikationen wie z.B. Junkjet, der:die:das:, Mandy, Güterzug, Balkon & Garten, White Fungus, Ein Magazin über Orte, A Guide Magazin, It’s Nice That, Screenshots, Good Versus Evil, A Guide Mag, Edit, Schnitzel uvm.. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Partnerstädte des Weddings – Teil 4: Tourcoing

Tourcon(2)

Das Hotel Ibis im Zentrum von Tourcoing

Von Hamm bis Higashiosaka Teil 4: Tourcoing

von Franck Soucie (Frank Sorge)

Die sechs Autoren der Weddinger Lesebühne Brauseboys stellen die sechs offiziellen Partnerstädte 
des Bezirks Wedding vor.

Allo, ihr Menschen von die Wedding. Isch abe nicht gewesen bei euch, aber isch komme aus Tourcoing, was ist die schöne Partnörstadt von die Weddinge. Abör isch abe gelesön viel über die Wedding, es gibte viele Änlisches. Sie sind im Norden von die Stadt Berlin und wir sind in die Norden von Fronkreisch, gleisch bei die belgische Grönze, und es gibt ähnlische Menge an Person, undertausend ungeföhr. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Partnerstädte des Weddings – Teil 3: Holon

Holon

An den Wedding grenzte einst eine Mauer. In der israelischen Stadt Holon wurde erst kürzlich eine gebaut.

Von Hamm bis Higashiosaka Teil 3: Holon

von Robert Rescue

Die sechs Autoren der Weddinger Lesebühne Brauseboys stellen die sechs offiziellen Partnerstädte 
des Bezirks Wedding vor.

Die Bewohner von Holon (auch Cholon) in Israel haben einen harten Weg hinter sich gebracht. 1934 gründeten die ersten Siedler die Stadt, trotzten der ungemütlichen Flora (Wüste) Lebensraum ab und entwickelten die südlich von Tel Aviv gelegene Siedlung zur zweitwichtigsten Industriestadt nach Haifa und damit zu dem, was man eine „Boomtown“ nennt. 1970 ging Cholon eine Partnerschaft mit dem „industriellen Stadtteil Wedding“ ein.

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Die Partnerstädte des Weddings – Teil 2: Higashiosaka

Osaka

Die Fußgängerzone von Higashiosaka

Von Hamm bis Higashiosaka

Die sechs Autoren der Weddinger Lesebühne Brauseboys stellen die sechs Partnerstädte 
des Weddings vor.

Teil 2: Higashiosaka

von Paul Bokowski

Higashiosakas Schönheit erschließt sich, seien wir ehrlich, nicht einmal auf den zweiten Blick. …

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Die Partnerstädte des Weddings – Teil 1: Bottropp

Rathaus

vor dem Rathaus Wedding

Von Hamm bis Higashiosaka.

Die sechs Autoren der Weddinger Lesebühne Brauseboys stellen die sechs Partnerstädte 
des Weddings vor.

Teil 1: Bottropp
von Volker Surmann

Bottrop ist kein Ort, Bottrop ist ein städtebaulicher Zustand. Bottrop ist der Wedding des Ruhrgebiets. Bottrop sind Ortsteile zwischen Ortsteilen, die in Ortsteile übergehen, die irgendwann aber nicht mehr Bottrop sind, sondern Gelsenkirchen oder Essen.
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Neulich auf dem Müllerstrassenfest (Teil 1)

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Nachbarschaftshilfe

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Text: Heiko Werning | Foto: Inga Seidler

Ein angenehmer Sommermorgen. Ich sitze entspannt in unserem Hinterhofgärtchen und genieße die Sonnenstrahlen, die auf das dritte und vierte Stockwerk des Hauses gegenüber fallen. Aus einem Fenster tönt lautstark orientalische Musik, aus einem anderen deutscher Schlager. Der Sound des Sommers. Mein zweijähriger Sohn Wilko sitzt im Sandkasten und buddelt vor sich hin, die perfekte Idylle.

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Der Berliner Schlüssel

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Text: Tim Schintlholzer

Das wird wohl so Ende der 90er Jahre gewesen sein, also kurz nach der Handtelefonrevolution als ich mich mit einem Kuriosum der Schließanlagentechnik konfrontiert sah, das eigentlich schon damals seine beste Zeit hinter sich hatte. Ich war da, also noch vor dem Berlin-Boom, wo alles von Rang und Namen aus Kunst, Kultur und Medien unbedingt nach Mitte wollte,  gerade in die Hauptstadt gezogen und darüber so was von in Aufregung, dass ich eigentlich gar nicht wirklich mitbekam, wie und was mit mir geschah.

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Restmodern – Nachkriegsarchitektur im Wedding

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Parkhaus für die Mitarbeiter von Schering, Müllerstraße

Text: Elke Stamm | Fotografie: Andreas Muhs

In den Berliner Szene-Bezirken hat sich ein Hang zum Style der Nach-kriegsmoderne etabliert. Hier findet man Cafés und Second-Hand-Läden mit Möbeln, Lampen und Accessoires aus den Fifties, Sixties und Seventies, die mit augenzwinkernder Schrulligkeit eine nostalgische Stimmung verbreiten. Wie aber sieht es mit der Architektur dieser Zeit aus? Ist die oft geschmähte Epoche auch hier wieder en vogue? Zumindest gibt es mehr und mehr Künstler, die auf die Qualitäten der Nachkriegsarchitektur hinweisen.

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Schlimme Zeiten im Wedding

Telecafé

Orient.Net, Turiner Straße 41

Text: Robert Rescue | Foto: Mirko Zander

An der Ecke waren sie über mich hergefallen und hatten mich in ihren Laden gezerrt.

Dann setzten sie mich in eine der Kabinen und zwangen mich mit einer Pistole, am Computer zu surfen.

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