
Das weihnachtliche Schaufenster – Folge 03: Schlüsseldienst Oberender, Reinickendorfer Straße 95
13. Dezember 2010 | Keine Kommentare »

Die Pak-Mohammed Moschee war früher einmal eine Lagerhalle für Gemüse.
Mit den Brüdern Etizaz und Habib durch den Wedding
VON DOROTHÉE QUARZ
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Wird in Berlin über sogenannte soziale Brennpunkte geredet, werden meist die Bezirke Wedding und Neukölln als Negativbeispiele angeführt. Vor allem Jugendliche gelten als problematisch – auch weil vielen Menschen die Lebenswelt der jungen Erwachsenen fremd ist. Der Verein „Kultur bewegt e.V.“ will dem schlechten Ruf von Kiez und Bewohnern etwas entgegensetzen und hat mit Route 65 ungewöhnliche Stadtteilführungen konzipiert: Jugendliche aus Neukölln und Wedding wie die Brüder Etizaz (18) und Habib (16) Wain zeigen interessierten Besuchern ihren Kiez und erzählen aus ihrem Alltag. „Rap und Religion“ heißt ihre Stadtteilführung durch den Wedding.
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8. Dezember 2010 | Keine Kommentare »
Die Schneekönigin vom Kosmetikstudio

Unsere erste Wettbewerbsgewinnerin Katja präsentiert weihnachtliche Impressionen vom Kosmetikstudio in der Genter Strasse.
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6. Dezember 2010 | Keine Kommentare »

Mach mit beim Weddinger Weihnachtsfoto Wettbewerb (WWW) und gewinne ein Magazin.
Schickt uns Eure schönsten Bilder mit weihnachtlichen Schaufenster-Dekorationen. Die drei besten Beiträge werden auf dem Blog veröffentlicht und gewinnen jeweils ein Magazin. Sendet das Bild einfach an: magazin(ät)derwedding.de
29. November 2010 | Keine Kommentare »

Neulich beim Kohlenhändler in der Sprengelstrasse
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22. November 2010 | Keine Kommentare »

Foto: Christina Halm (DerWedding-Korrespondentin,Vietnam)
In Vietnam ist der Wedding keine Hochzeit, kein Bezirk und auch kein Magazin. Der vietnamesische Wedding macht blass.
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15. November 2010 | 1 Kommentar »

Sie ist überall. Ob auf Nagelstudio-Werbetafeln, Wiedereröffnungs-Bannern von Dönerbuden oder auf Galeriefensterscheiben – jeder im Wedding verwendet Sie. Doch nicht nur hier. Weltweit ist SIE die meist Verwendete …
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1. November 2010 | 1 Kommentar »

Magtastic Blogsplosion
…I really wish I could read the text, as visually, it’s striking, witty and engaging, without being too cool or alienating. Makes me think that, if I could read German, it’d be one of my favourite publications. I’m not sure how it’s funded (there are only six ads inside), but I’m very glad it exists…. A final, lovely touch: the cover price is a highly affordable six euros, but if you buy it in a shop within der Wedding itself, it’s only five. Well worth buying, whatever language you speak….” Diesen Beitrag weiterlesen »
29. Oktober 2010 | Keine Kommentare »

Foto: Michael Kuchinke-Hofer
“Yeah – bohéme, artists everywhere, .. a very upcoming area…just like wow… What was the districts name? Berlin-Mitte, … cool. Than I buy a flat…”
Das Maklerbüro POOR* Berlin Properties zieht wirklich alle Register in diesem köstlichen Schaufenster-Aushang, um dem potentiellen Investor von Welt den Wedding schmackhaft zu machen. Die Makler-Branche muss über die damalige Bezirksfusion wirklich dankbar gewesen sein. Kurz darauf gab es unter der Rubrik “Mitte” plötzlich wieder verfügbare Wohnungen zu erschwinglichen Preisen. Auch das Pseudonym “Mitte-Nord” wird immer gern genommen, wenn eigentlich vom Problemkiez die Rede ist.
Die 24-Stunden-Shops, arabischen Bäckereien, Internet-Telefonläden und Wettbüros der Gegend dürften jedenfalls nicht schlecht staunen, sich plötzlich zum „bohemian artist quarter“ befördert zu sehen. Vielleicht ist der Aushang deshalb vollständig auf Englisch gehalten, damit die bohemian crowd der Umgebung vor lauter Lachen den schönen Schein nicht stört. Denn auf die Idee, diese lausige Erdgeschosswohnung als „turn of the century gem“ anzubieten, darauf käme nicht einmal der An- und Verkauf-Ali um die Ecke, und der ist schon wirklich kreativ in der Umfirmierung des Ramsches, den er anzupreisen hat.
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25. Oktober 2010 | 4 Kommentare »

Die derzeitige Aufwertung der Weserstraße kommentiert dieses Straßenschild.
Über Gentrifizierung wird in Berlin viel diskutiert – im Mittelpunkt steht derzeit vor allem Neukölln und die Aufwertung des so genannten Problemkiezes Weserstraße und Umgebung zum Szeneviertel. Gab es hier vor einigen Jahren nur ein paar Alt-Berliner Eckkneipen, eröffneten neue Bars und Kneipen jüngst im Wochentakt. Inzwischen gibt es auf der Weserstraße rund 15 Kneipen, die sich vorwiegend an ein junges Publikum richten. Flaneure und Touristen haben die Straße längst für sich entdeckt.
Aber nicht alle freuen sich über die Entwicklung: Die Mieten werden teurer und der Lärmpegel der Straße steigt. Was denken die Bewohner über die Turboaufwertung ihres Quartiers? Profitieren Sie davon? Ein Stimmungsbericht durch Geschäfte, Kneipen und Wohngemeinschaften entlang der Weserstraße
von Dorothée Quarz
Seit zehn Jahren repariert Hartmut Stelzner* Fahrräder in der Weserstraße. „Früher war hier nix los, außer auf dem Spielplatz: Da wurde randaliert und mit Drogen gedealt“, erinnert er sich. Heute beobachtet er aus seinem Werkstattfenster immer öfter Wohnungsbesichtigungen, bei denen bis zu 40 Menschen Schlange stehen.
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22. Oktober 2010 | Keine Kommentare »