Ausgaben
»Der Wedding« – Ausgabe 03

zum Thema: Arbeit
Als im Wedding noch niemand auf der Straße stand und man Kneipenwirt oder Tankwart wurde, die Renten sicher waren und der Lebenslauf auf eine Seite passte – da galt der Wedding noch als roter Arbeiterbezirk.
Heute ist der Stadtteil für seine hohe Arbeitslosigkeit bekannt, die klassischen Arbeiter- und Angestelltenmilieus verschwinden, die Zahl der Solo-Selbstständigen und befristeten Arbeitsverhältnisse nimmt drastisch zu.
Gemeinsam mit Berliner Schriftstellern, Journalisten und Fotografen haben Axel Völcker, Julia Boeck und Britta Geithe spannende Geschichten aufgeschrieben und fotografiert, die – dem Thema entsprechend – aufwendig gestaltet wurden.
So können Sie bei „Der Wedding“ lesen was passiert, wenn man Bettlern das Pappschild abkaufen möchte, den Aussteiger Jens begleiten, der seine Existenz aufgab, um als Straßenkünstler die Freiheit finden. Sehen Sie Angler und Sammler bei ihrer Lieblingsbeschäftigung und hören Sie genau hin, wie heutzutage im Büro gesprochen wird. Mit einem Blick für das Kleine im Großen ist „Der Wedding“ unsere Hommage an den Alltag.







»Der Wedding« – Ausgabe 02

zum Thema: Verwandtschaft
In der Magazinausgabe 02 dreht sich alles um das Thema »Verwandtschaft«. Rund 30 Schriftsteller, Journalisten und Fotografen haben dazu spannende Geschichten aufgeschrieben und fotografiert, die aufwendig gestaltet wurden. So können Sie bei »Der Wedding« mehr über den berühmt-berüchtigten Familienzusammenhalt bei Sintis und Roma erfahren oder sich mit uns die Frage stellen, ob es das traditionelle deutsche Abendbrot als Familientreffpunkt noch gibt. Schauen Sie in die Charlottenburger Wohnung der 97-jährigen Elisabeth Hildebrandt, die ganz behutsam von ihrer Enkelin dokumentiert wurde, oder lesen Sie wie Berliner Lesebühnenautoren in ihrer Jugend Westpakete ein- und auspackten.




»Der Wedding« – Ausgabe 01

Komm’se rin!
Passend zum Titel thematisierte die erste Magazinausgabe den Berliner Wedding aus der Innenperspektive. Mit Fotos und O-Tönen aus den Stammkneipen der Alteingesessenen, einem „Türkenslang”-Glossar, nie gesehenen Innenansichten internationaler Kulturvereine und einem Automobil-Testbericht von Weddinger Passanten.
Diese Ausgabe ist leider ausverkauft.


