Der Wedding im Presse-Spiegel (Blogs)

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Magtastic Blogsplosion
…I really wish I could read the text, as visually, it’s striking, witty and engaging, without being too cool or alienating. Makes me think that, if I could read German, it’d be one of my favourite publications. I’m not sure how it’s funded (there are only six ads inside), but I’m very glad it exists…. A final, lovely touch: the cover price is a highly affordable six euros, but if you buy it in a shop within der Wedding itself, it’s only five. Well worth buying, whatever language you speak….“Andrew Losowsky rezensierte unsere aktuelle Ausgabe auf seinem Magazine-Blog „Magtastic Blogsplosion“. Der Autor ist selbst Art-Director zahlreicher internationaler Magazine und Co-Curator der Magazine-Biennale Colophon in Luxemburg.
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Rezension im Blog „Hauptstadtradar“
„… Lauscht man Wikipedia war der Wedding in den 70ern des letzten Jahrhunderts ein traditionelles Arbeiterviertel, heute weiß der Wedding selbst nicht so genau was er ist. Fragt man die einen ist er total szenig, fragt man die anderen ist er ‘ne olle Bruchbude.Fragt man uns, ist Der Wedding ein jährlich erscheinendes “Magazin für Alltagskultur” und zwar eins der relevanten Sorte. …“
mehr auf : Hauptstadtradar
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Magazinbesprechung auf dem Hauptstadtblog
„… Inhaltlich ist „Der Wedding“ stark, wohl stärker als jemals zuvor. Die Werbung ist wohldosiert, fast besorgniserregend wenig. Vor allem aber ist das Heft voll mit sauguten Bildern und tollen Texten über Menschen. Und selbst die rot unterlegten Textgrafiken, die das Heft in seine vier Teile teilen, sind studierenswert….“
mehr auf: Hauptstadtblog
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Magazinbesprechung auf Slanted dem Blog für Typografie
„…Jede Magazinausgabe von »Der Wedding« wird dem Thema entsprechend gestaltet. Sprich: Es werden immer andere Schriften gewählt. Da sich das Magazin grundsätzlich mit dem deutschen Alltag beschäftigt, kamen für die aktuelle Ausgabe, die sich primär der »Arbeit« widmet, nur die Arbeitstiere unter den Schriften in Frage: Arial und Times. Diese prägen auch visuell maßgeblich Stadtteile wie den Wedding. …“
mehr auf: SLANTED
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Rezension bei Panke.Info von Joachim Faust
„… Es muss nicht mehr erwähnt werden, dass das Layout und die Fotostrecken wieder eine qualitativ hochwertige Reminiszenz an den Alltag sind. Hinter der so gewöhnlich aussehenden Optik mit den uninspiriert wirkenden Schriftarten und dem Verzicht auf Grafik im künstlerischen Sinn steckt Absicht. Der Wedding bemüht sich auf diese Art, den Durchschnitt und das Unspektakuläre in Szene zu setzen. Daher kommen darin auch Leute zu Wort, die in anderen Zeitschriften niemals auftauchen würden. …“
mehr auf Panke.Info
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